Tiergestützte Therapie

Mit dem zielgerichteten Einsatz des Hundes können Ressourcen im Menschen geweckt und Türen geöffnet werden, die auf herkömmlichen therapeutischen Wegen oft verschlossen bleiben.


Wozu kann die tiergestützte Therapie sinnvoll sein?

  • Kontaktgestaltung & Brücken bauen über den Hund
  • Bindung & Nähe zulassen lernen
  • Empathie-Fähigkeit fördern– Gefühle wahrnehmen & verstehen
  • Der Hund als Motivator für Bewegung, Spaziergang draußen (hilfreich bei antriebsarmen oder depressiven Klient:innen)
  • Verantwortung: Kinder und Jugendliche lernen Verantwortung übernehmen
  • Abbau von Ängsten (Tieren bzw. Hunden gegenüber)
  • Gewinnung von (Selbst-) Sicherheit
  • Entwickeln von Lösungsstrategien („Wie kann ich dem Hund etwas beibringen?“)
  • Taktile Körpererfahrungen

Der Einsatz des Therapiebegleithundes ist ebenso individuell wie Ihre Lebensgeschichte oder die Ihres Kindes selbst.
Wie genau der Einsatz aussehen kann, besprechen wir also persönlich (Kontakt über den Link).


Hier finden Sie Fotos aus der Arbeit mit dem Hund und Materialien, mit denen ich arbeite.


Eine tierärztliche Gesundheitskontrolle findet einmal im Quartal statt. Hier wird der allgemeine Gesundheitszustand untersucht. Ebenso wird sichergestellt, dass der Hund frei von Zecken und Flöhen ist.
Juno ist ein nach den Richtlinien des Therapiebegleithundeverbandes Deutschland e.V. geprüfter Therapiebegleithund. Alle zwei Jahre ist eine Nachprüfung erforderlich, um weiterhin nach den Richtlinien des TBH zu arbeiten.